Ein Messebummel mit Auszeichnung

Pressespiegel: 21.03.2004, Westfalenpost, Nr. 69/2004, S. PHA03, von Yvonne Hinz

Hagen Mobile

„Mobile Education“ macht´s möglich: Ob in Bus und Bahn oder beim Arztbesuch – Studenten der Fernuni Hagen können Aufgaben künftig auf ihrem Handy bearbeiten. Maciej Kuszpa von der Firma Peperoni präsentiert am Stand der Fernuni die kompatible Software.

Hagen-Delegation auf der CeBIT

Hannover, 21.03.2004. Der Besuch der Cebit, er lohnte sich in diesem Jahr doppelt. Nicht nur, dass die städtische Delegation rund um Oberbürgermeister Horn Hagener Unternehmen einen Besuch abstattete, die Stadt Hagen wurde auch in das zukunftsweisende Projekt „Media@KommTransfer“ aufgenommen.

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Flinken Schrittes machte sich dann die Gruppe um OB Horn, Kämmerin Annekathrin Grehling sowie Vertretern der Fernuni und des Hagener Betriebes für Informationstechnologie (HABIT) zum Stand der Fernuni auf. „Mobile Education“, also Lernen mit Hilfe des Handys, hat sich die Unternehmung Peperoni, die mit der Fernuni kooperiert, auf ihre Fahne geschrieben. „Fernuni-Studenten sind häufig berufstätig und haben kaum Zeit, zig Textseiten zu lesen“, erläuterte Maciej Kuszpa. „Mobile Education“ sehe sich als Ergänzung des Studiums durch mobile Angebote. So könnten die Studenten – egal, welches Handy sie besitzen – Uni-Aufgaben bearbeiten. „Beim Bus- und Bahnfahren oder beim Arztbesuch kann man z.B. Multiple-Choice-Aufgaben lösen“, so Kuszpa. Im Wintersemester 2004 bekommen 200 Fern-Studenten Zugriff auf die kompatible Software.

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