Per Handy lernen und Inhalte schnell entwickeln: Potentiale digitaler Medien in der Bildung nutzen

Pressemeldung: 

FernUniversität am 17. und 18. November beim „education quality forum 2004“

Zwei zukunftsweisende Projekte präsentiert die FernUniversität in Hagen am 17. und 18. November beim „education quality forum 2004“ im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund. Veranstalter ist das CeC „Centrum für eCompetence in Hochschulen NRW“, dessen wissenschaftliche Leiter der Rektor der FernUniversität Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer ist.

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Eine „Mobile Platform“ präsentiert das Hagener Institut für Managementstudien an der FernUniversität (HIMS). Zusammen mit dem Hagener Softwareunternehmen Peperoni wurden erste mobile Lernmodule für die Weiterqualifikation entwickelt. Diese mobilen Angebote ergänzen Printtext und berufsbegleitende Seminare des Fernstudiums.

Die Idee zum Einsatz mobiler Endgeräte in der Lehre entstand, weil FernUni-Studierende häufig zugleich mit Mobiltelefonen und Kleincomputern ausgestattet sind. Mit dem Konzept der „Mobile Education“ können Lernende nach ihrem ganz individuellen Zeitbudget üben und Leerzeiten auf Reisen etc. spontan als Lernzeiten nutzen. Sie können sich über ihr Handy sogar mit anderen Studierenden, die am heimischen PC lernen, im Chat oder Foren austauschen sowie gemeinsam Aufgaben bearbeiten. Weitere Informationen: http://www.mobile-education.de.

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Den Rahmen für die FernUni-Präsentationen bildet die Ausstellung „Digitaler Campus“ des education quality forums 2004: Hochschulen, Länderinitiativen und Unternehmen zeigen, wie die Potenziale der digitalen Medien optimal genutzt werden können. Weitere Informationen zum „education quality forum 2004“ stehen unter http://www.education-quality.de.

(Medieninformationen der Pressestelle der FernUniversität in Hagen)

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