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	<title>Maciej Kuszpa on Mobile Social Networks and Mobile Learning &#187; M-Learn Media Review</title>
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	<description>Maciej's thoughts on Social Networks and Learning in the Mobile Industry.</description>
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		<title>Mobile Learning Interview von Check Point eLearning</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Learn Media Review]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Connect]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Screenshot vom Artikel im Check Point eLearning. Mobile Learning an der FernUniversität in Hagen [Auszug] Hagen, Juli 2010 &#8211; (von Prem Lata Gupta) Wenn es um Mobile Learning geht, ist die FernUniversität in Hagen ganz vorne dabei. Bereits 2002 begannen erste Versuche, in Studium und Lehre auch Handys oder PDAs mit einzubeziehen. Heute liegt der Fokus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2485" title="2010.07.12 Check Point E-Learning" src="http://www.maciej-kuszpa.com/wp-content/uploads/2010/07/2010.07.12-CheckPointELearning.jpg" alt="" width="320" height="240" /><br />
Screenshot vom Artikel im Check Point eLearning.</p>
<h2>Mobile Learning an der FernUniversität in Hagen</h2>
<p>[Auszug] Hagen, Juli 2010 &#8211; (von <strong><a title="Prem Lata Gupta" href="https://www.xing.com/profile/PremLata_Gupta/" target="_blank">Prem Lata Gupta</a></strong>) Wenn es um Mobile Learning geht, ist die FernUniversität in Hagen ganz vorne dabei. Bereits 2002 begannen erste Versuche, in Studium und Lehre auch Handys oder PDAs mit einzubeziehen. Heute liegt der Fokus auf praxisorientierten Projekten, die mit konkretem Arbeitsalltag zu tun haben. Projektmitarbeiter <strong>Maciej Kuszpa</strong>: &#8220;Wir haben viel gelernt über Mobile Learning.&#8221; Er nennt einige wichtige Kriterien, die ausschlaggebend sind für den Erfolg.</p>
<p><span id="more-2484"></span></p>
<p><em>Die FernUniversität in Hagen hat für ihre eigenen Studierenden bereits sehr früh beim eLearning auch auf mobile Anwendungen gesetzt. Was ist daraus geworden? Ist dieser Schwung verpufft oder waren Sie Ihrer Zeit voraus?</em></p>
<p><strong>Maciej Kuszpa</strong>: Da war in der Tat sehr viel Begeisterung im Spiel. Allerdings waren damals die technischen Möglichkeiten nicht so ausgereift wie heute, damit meine ich die Art der Endgeräte, Übertragungsgeschwindigkeiten, auch die Kosten für eine Internetverbindung lagen höher. Dann hat sich herausgestellt, dass sich nicht alles aufs Handy übertragen lässt, zum Beispiel sehr umfangreiche Skripte mit komplexen Abbildungen waren nur mühsam zu bearbeiten.</p>
<p>Aktuell arbeiten wir mit Insellösungen, etwa kleinen Tests in der Fakultät Wirtschaftswissenschaft. Die Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften nutzt bereits Moodle als Plattform, diese und das virtuelle Klassenzimmer Adobe Connect werden demnächst hinsichtlich mobiler Lernszenarien erprobt.</p>
<p><em>Interessanterweise hat sich ein neues Anwendungsgebiet für Mobile Learning aufgetan, nämlich Anwendungen im Unternehmen, für Auszubildende oder ganz bestimmte Berufsgruppen. Funktioniert das besser?</em></p>
<p><strong>Maciej Kuszpa</strong>: Wir sammeln auf jeden Fall sehr wichtige Erfahrungen, denn die Nutzer sind klar definiert, ebenso die Inhalte oder das zu vermittelnde Wissenspensum. In der Forschungsgruppe Mobile Learning konzentrieren wir uns in einem Projekt, das vom BMBF gefördert und von Professor Dr. <strong>Claudia de Witt</strong> geleitet wird, seit Juni 2009 auf drei Anwendergruppen: Einmal Instandhaltungsmitarbeiter bei Daimler, dann Berufskraftfahrer einer Spedition und Auszubildende, die Elektroniker werden.</p>
<p>Das komplette <a title="Mobile Learning Interview" href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/8267.html" target="_blank">Interview ist im Check Point eLearning</a> zu finden.</p>
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		<title>FernUni Perspektive: Mobile Learning</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Learn Media Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen. Source: FernUni Perspektive, Maciej Kuszpa/Gerd Dapprich, Jg. 9, Nr. 31/2010 (Frühjahr), S. 2 Mobile Learning &#8211; Vom Modewort in die Praxis Mit mobilen Endgeräten zu lernen kann erhebliche Bedeutung im Rahmen betrieblicher Weiterbildungen gewinnen, die dieses Medium zusätzlich zur Vertiefung und Erweiterung von Lerninhalten innerhalb bestehender Blended-Learning-Arrangements nutzen. Das zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1998" title="2010.03.29-FernUni-Perspektive" src="http://www.maciej-kuszpa.com/wp-content/uploads/2010/04/2010.03.29-FernUni-Perspektive.jpg" alt="" width="320" height="240" /><br />
Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen.</p>
<p><strong>Source:</strong> <a title="FernUni Magazin Perspektive" href="http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/perspektive.shtml" target="_blank">FernUni Perspektive</a>, Maciej Kuszpa/Gerd Dapprich, Jg. 9, Nr. 31/2010 (Frühjahr), S. 2</p>
<h2>Mobile Learning &#8211; Vom Modewort in die Praxis</h2>
<p>Mit mobilen Endgeräten zu lernen kann erhebliche Bedeutung im Rahmen betrieblicher Weiterbildungen gewinnen, die dieses Medium zusätzlich zur Vertiefung und Erweiterung von Lerninhalten innerhalb bestehender Blended-Learning-Arrangements nutzen. Das zeigte der bereits zweiten &#8220;<a title="Mobile Learning Day" href="http://www.maciej-kuszpa.com/mobile-learning/m-learning-events/mobile-learning-day-2009-hagen/" target="_self">Mobile Learning Day</a>&#8221; an der <a title="FernUniversität in Hagen" href="http://www.fernuni-hagen.de" target="_blank">FernUniversität in Hagen</a> deutlich auf. Ziel der Veranstaltung war es, Expertinnen und Experten und Interessentinnen und Interessenten aus Wissenschaft und Praxis zusammen zu bringen und Erfahrungen mit mobilen Bildungsangeboten auszutauschen.</p>
<p><span id="more-1997"></span>Gemeinsam mit <strong><a title="Peter Krauss-Hoffmann" href="https://www.xing.com/profile/Peter_KraussHoffmann" target="_blank">Peter Krauss-Hoffmann</a></strong> von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin begrüßt Prof. Dr. <strong><a title="prof dr claudia de witt" href="http://ifbm.fernuni-hagen.de/lehrgebiete/bildmed/team/prof-dr-claudia-de-witt" target="_blank">Claudia de Witt</a></strong> die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mobile Learning ist für sie schon kein Schlagwort mehr, sondern dürfte nach ihrer Einschätzung mit ernsthaften technologischen Entwicklungen und didaktischen Innovationen verbunden sein. Als Folge betrieblicher Weiterbildungen mit mobilen Endgeräten ist möglicherweise ein positiver Einfluss auf die Optimierung des Gesamtabläufe im Betrieb zu erwarten.</p>
<p>Das Ziel bei der Entwicklung von Mobile Learning darf es für die Hagener Forscherin nicht sein, bestehende E-Learning-Angebote eins zu eins auf mobile Technologien zu überführen: &#8220;Vielmehr muss eine neue Lernarchitektur entworfen werden, innerhalb derer Mobile Learning seine Stärken ausspielt.&#8221; Daher stelle Mobile Learning neue Anforderungen an die Gestaltung von Lerneinheiten, die aus der Charakteristik der Basistechnologie ebenso wie aus den Nutzungsbedingungen resultieren. Dabei ist z.B. zu bedenken, dass die Displays erheblich kleiner sind und bleiben. Die Eingabemöglichkeiten sind begrenzter als beim PC. Die Übertragungsraten setzen der medialen Darstellung auf mobilen Geräten Grenzen. Die Lerneinheiten müssen kurz und modular sein, weil Mobile Learning meist in kurzen Phasen (z.B. Wartezeiten) genutzt wird und werden soll.</p>
<p>Aktuelle technologische Trends, die auch beim M-Learning zum Einsatz kommen können, gehen in Richtung QR-Codes, Microblogging, Geo-tagging, RFID, Mini-Beamer und Augmented Reality.</p>
<p>Der <a title="mobile learning day 2009 hagen" href="http://www.maciej-kuszpa.com/mobile-learning/m-learning-events/mobile-learning-day-2009-hagen/" target="_self">Mobile Learning Day 2009</a> fand im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts &#8220;Mobile Learning &#8211; prozessbezogenes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen&#8221; statt. Das Projekt wurde in der <a title="FernUni Magazin Perspektive" href="http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/perspektive.shtml" target="_blank">FernUni Perspektive</a> Nr. 30 ausführlich vorgestellt.</p>
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		<title>FernUni Perspektive: Unterwegs lernen mit Handy, Netbook oder &#8220;Navi&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 8, Nr. 30/2009 (Winter), S. 4 Weiterbilden beim Warten im Lkw oder in der Maschinenhalle Weiterbilden statt sich langweilen: Wie ein Lkw-Fahrer eine Wartezeit sinnvoll für eine berufliche Qualifizierung nutzen kann, ist eine der zahlreichen Fragestellungen des Forschungsprojekts &#8220;Mobile Learning – prozessorientiertes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen&#8221;, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2006" title="2009.10.06-FernUni-Perspektive" src="http://www.maciej-kuszpa.com/wp-content/uploads/2010/04/2009.10.06-FernUni-Perspektive.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a title="FernUni Magazin Perspektive" href="http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/perspektive.shtml" target="_blank">FernUni Perspektive</a>, Gerd Dapprich, Jg. 8, Nr. 30/2009 (Winter), S. 4</p>
<h2>Weiterbilden beim Warten im Lkw oder in der Maschinenhalle</h2>
<p>Weiterbilden statt sich langweilen: Wie ein Lkw-Fahrer eine Wartezeit sinnvoll für eine berufliche Qualifizierung nutzen kann, ist eine der zahlreichen Fragestellungen des Forschungsprojekts &#8220;Mobile Learning – prozessorientiertes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen&#8221;, das von einem Expertenteam der FernUniversität in Hagen koordiniert und wissenschaftlich begleitet wird. Dafür erhält die Medienuniversität vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (<a title="BMBF" href="http://www.BMBF.de" target="_blank">BMBF</a>) fast 350.000 Euro. Insgesamt fördert das Ministerium das dreijährige Verbundprojekt, an dem u.a. auch die <a title="Daimler AG" href="http://www.Daimler.com" target="_blank">Daimler AG</a> und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (<a title="DGUV" href="http://www.DGUV.de" target="_blank">DGUV</a>) beteiligt sind, mit über einer Million Euro.</p>
<p><span id="more-2005"></span>Unter Leitung von Prof. Dr. <strong><a title="Claudia de Witt in Hagen" href="http://ifbm.fernuni-hagen.de/lehrgebiete/bildmed/team/prof-dr-claudia-de-witt" target="_blank">Claudia de Witt</a></strong>, <a href="http://ifbm.fernuni-hagen.de/lehrgebiete/bildmed/" target="_blank">Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik</a> der <a title="FernUniversität" href="http://www.FernUni-Hagen.de" target="_blank">FernUniversität</a>, übernimmt das Hagener Forscherteam das Projektmanagement, erarbeitet zusammen mit den Partnern die didaktischen Szenarien und evaluiert die Ergebnisse.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt sind die Weiterentwicklung des E- zum M-Learning und die sich daraus ergebenden didaktischen Herausforderungen in einem sich ständig ändernden Berufsalltag: Berufstätige, die selten am Schreibtisch sind, müssen unvorhersehbare und arbeitskontextbezogene Zeiten für Informationsbeschaffungen nutzen können. Für sie ist zeit- und ortsunabhängiges &#8220;Mobiles Lernen&#8221; (Mobile Learning/M-Learning) mit mobilen Endgeräten erste Wahl, wenn sie sich weiterbilden wollen. Daher sollen Szenarien für mobiles Lernen in beruflichen Umgebungen entwickelt werden, von denen keine wie die andere ist. Hierbei arbeiten die Hagener Wissenschaftler mit Praxispartnern zusammen, die im Arbeitsalltag umsetzen und erproben, was im FernUni-Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung grundlagenforschend entwickelt worden ist.</p>
<p>Mobile Learning können alle mobil arbeitenden Berufsgruppen wie z.B. Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen nutzen, für die aufgrund ihrer Arbeitssituation konventionelle Qualifizierungsmethoden kaum infrage kommen. Ziel ist, ihnen ein Gefühl für ihre persönliche Beanspruchung durch die Arbeit zu vermitteln und sie auf Präventionsmaßnahmen hinzuweisen. Grundlage der Lerneinheiten sind daher typische berufsbezogene Belastungsfaktoren: Die Fahrer können durch das Mobile-Learning-System in der Fahrerkabine lernen, z.B. wie sie über längere Zeit entspannt sitzen, sich besser ernähren oder nicht so leicht ermüden. Nutzen sollen sie dafür &#8220;große Pausen&#8221; auf dem Rasthof bzw. in der Fahrerkabine oder die Wartezeiten bei Be- und Entladung.</p>
<p>Dafür müssen Didaktik und Technik stimmen: Können bereits vorinstallierte Geräte in den Fahrerkabinen für Weiterbildungen genutzt werden? Sind Navigations- oder Telematiksysteme für diese Art von Lernvideos geeignet? Oder doch besser Handys mit Mini-Displays? Lernen vielleicht Fahrer unterwegs interaktiv mit einem Mini-Notebook besser? Wichtig ist also, die richtigen Endgeräte auszuwählen und die Lerngewohnheiten zu analysieren. Und wie müssen Lerninhalte aufbereitet sein, damit die Fahrer motiviert lernen können?</p>
<p>Ein anderes mögliches Szenario dreht sich um das Recherchieren und Verarbeiten von Informationen vor Ort, weit vom PC des Service-Mechanikers entfernt: Ein Mechaniker muss eine weit entfernte Maschine in einer großen Fabrikationsanlage warten. Dort stellt er fest, dass ihm wichtige Unterlagen fehlen. Statt nun zurück zu seinem PC zu gehen sieht das Lernszenario vor, dass er mit seinem mobilen Endgerät die Informationen direkt vor Ort abruft. Der Lernprozess wird hier also sehr kleinteilig auf eine niedrige Ebene herunter gebrochen. Dass es sich tatsächlich um einen Lernprozess handelt, erläutert Prof. Dr. <strong><a title="Claudia de Witt in Hagen" href="http://ifbm.fernuni-hagen.de/lehrgebiete/bildmed/team/prof-dr-claudia-de-witt" target="_blank">Claudia de Witt</a></strong>: &#8220;Der Mitarbeiter sucht situationsbezogen bestimmte Informationen, mit deren Hilfe er das Problem sofort lösen kann – das ist durchaus ein Lernprozess!&#8221;</p>
<p>So kann höchst flexibles, situationsbezogenes mobiles Lernen durchaus Computersimulationen – und damit E-Learning – ersetzen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Verbundprojekt &#8220;Mobile Learning&#8221; unter <a title="mlearning fernuni hagen" href="http://mlearning.fernuni-hagen.de/" target="_blank">http://mlearning.fernuni-hagen.de</a></p>
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		<title>FernUni Perspektive: Neuer Lernfest-Standort</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 15:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Learn Media Review]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bischoff]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder ein &#8220;Hingucker&#8221;: der FernUni-Roboter des Lehrgebiets PRT Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 6, Nr. 22/2007 (Winter), S. 16 Neuer Lernfest-Standort &#8220;Ich denke, wir haben eine Menge neue Studierende und vielleicht auch ein paar zukünftige Robotiker geworben&#8221;, freute sich Dr.-Ing. Andreas Bischoff vom Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik in der Fakultät für Mathematik und Informatik der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-984" title="FernUni Perspektive" src="http://www.maciej-kuszpa.com/wp-content/uploads/2009/02/20071115-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni Perspektive" width="320" height="240" /><br />
Wieder ein &#8220;Hingucker&#8221;: der FernUni-Roboter des Lehrgebiets PRT</p>
<p><strong>Source:</strong> <span style="color: #707070;"><a title="FernUniversität Perspektive" href="http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/perspektive.shtml" target="_blank">FernUni Perspektive</a></span>, Gerd Dapprich, Jg. 6, Nr. 22/2007 (Winter), S. 16</p>
<h2>Neuer Lernfest-Standort</h2>
<p>&#8220;Ich denke, wir haben eine Menge neue Studierende und vielleicht auch ein paar zukünftige Robotiker geworben&#8221;, freute sich Dr.-Ing. <a href="http://prt.fernuni-hagen.de/~bischoff/myblog/index.html" target="_blank"><strong>Andreas Bischoff</strong></a> vom Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik in der Fakultät für Mathematik und Informatik der <a href="http://www.fernuni-hagen.de" target="_blank">FernUniversität</a> über den guten Erfolg beim Märkischen Lernfest in Hagen. Ein richtiger &#8220;Hingucker&#8221; war wieder der kleine autonome Roboter &#8220;Pioneer&#8221; des Lehrgebiets. Gleichfalls präsentierte <a href="http://prt.fernuni-hagen.de/~bischoff/myblog/index.html" target="_blank"><strong>Bischoff</strong></a> das <a title="pediaphon" href="http://pediaphon.fernuni-hagen.de" target="_blank">Pediaphon</a>, eine von ihm entwickelte Software, mit der man sich Wikipedia-Texte vorlesen lassen kann. Beide Entwicklungen stellte er zudem in einem Vortrag vor. Sehr zufrieden war auch <strong>Doris Janssen</strong>, die zusammen mit <strong>Alwin Mücher</strong> Studieninteressierte beriet: &#8220;Wir hatten wesentlich mehr Zulauf als im vorigen Jahr und konnten verschiedene positive Gespräche führen.&#8221;</p>
<p><span id="more-983"></span>Zum Teil kamen die Interessentinnen und Interessenten ganz gezielt zum Stand im neuen <a href="http://www.sparkassen-karree.de" target="_blank">Sparkassen-Karree</a>, um sich über die Studienangebote zu informieren. Mit dabei auf dem Stand war auch Dipl.-Kaufmann <a href="http://www.kuszpa.com" target="_blank"><strong>Maciej Kuszpa</strong></a>, der über die neueren Entwicklungen im Bereich des &#8220;M-Learning&#8221; an der <a href="http://www.fernuni-hagen.de" target="_blank">FernUniversität</a> und insbesondere im Mobile Education Center of Excellence des <a title="Lehrgebiets Organisation und Planung - Ewald Scherm" href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm" target="_blank">Lehrgebiets Organisation und Planung</a> in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft informierte. Einig waren sich alle Beteiligten – unter ihnen die <a href="http://www.huef-nrw.de" target="_blank">HÜF Hochschulübergreifende Fortbildung NRW</a> –: &#8220;Der neue Standort ist ein echter Gewinn.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>FernUni Perspektive: Reges Interesse auf der CeBIT</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 15:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 6, Nr. 20/2007 (Sommer), S. 3 Reges Interesse auf der CeBIT &#8220;Ich denke, wir haben eine Menge neue Studierende und vielleicht auch ein paar zukünftige Robotiker geworben&#8221;, freute sich Dr.-Ing. Andreas Bischoff vom Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik in der Fakultät für Mathematik und Informatik der FernUniversität. Die FernUniversität in Hagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-980" title="FernUni Perspektive" src="http://www.maciej-kuszpa.com/wp-content/uploads/2009/02/20070615-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni Perspektive" width="320" height="240" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <span style="color: #707070;"><a href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr20.pdf" target="_blank">FernUni Perspektive</a></span>, Gerd Dapprich, Jg. 6, Nr. 20/2007 (Sommer), S. 3</p>
<h2>Reges Interesse auf der CeBIT</h2>
<p>&#8220;Ich denke, wir haben eine Menge neue Studierende und vielleicht auch ein paar zukünftige Robotiker geworben&#8221;, freute sich Dr.-Ing. <a href="http://prt.fernuni-hagen.de/~bischoff/myblog/index.html" target="_blank"><strong>Andreas Bischoff</strong></a> vom Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik in der Fakultät für Mathematik und Informatik der <a href="http://www.fernuni-hagen.de" target="_blank">FernUniversität</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.fernuni-hagen.de" target="_blank">FernUniversität</a> in Hagen war als eine von neun Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen auf dem <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a>-Gemeinschaftsstand &#8220;Innovationsland NRW&#8221; des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Hannover vertreten. Die Erfahrungen der FernUni-Vertreter waren durchweg sehr positiv. Unter den Besuchern waren auch der Staatssekretär im Bundeskanzleramt Dr. <strong><a title="Hans Bernhard Beus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bernhard_Beus" target="_blank">Hans Bernhard Beus</a></strong>, NRW-Regierungssprecher <strong><a title="Andreas Krautscheid" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Krautscheid" target="_blank">Andreas Krautscheid</a></strong>, der Staatssekretär im NRW-Innenministerium, <strong><a title="Karl Peter Brendel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Peter_Brendel" target="_blank">Karl-Peter Brendel</a></strong>, und verschiedene ausländische Fernsehteams.</p>
<p><span id="more-979"></span>&#8220;Wie bei einem visuell sehr interessanten Exponat auf der <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a> zu erwarten&#8221; interessierten sich sehr viele für den mobilen Roboter des Lehrgebiets Prozesssteuerung und Regelungstechnik (PRT). Dr.-Ing. <a href="http://prt.fernuni-hagen.de/~bischoff/myblog/index.html" target="_blank"><strong>Andreas Bischoff</strong></a> wusste von &#8220;vielen interessanten Fachgesprächen mit Robotik-Fachleuten aus Forschung, Industrie und Presse&#8221; zu berichten.</p>
<p>Auch <strong><a title="Stephan Pieper" href="https://www.xing.com/profile/Stephan_Pieper3" target="_blank">Stephan Pieper</a></strong>, Teamleiter für Identity Management und PKI im Zentrum für Medien und IT (ZMI), war zufrieden &#8220;Wir haben viele interessante Gespräche geführt und hoffen, unsere marktführende Position im Geschäft der Massenzertifizierung durch neue Kunden, die wir für die FernUniversität gewinnen können, weiter ausbauen zu können.&#8221;</p>
<p>Das ZMI hat in Zusammenarbeit mit der Firma Aladdin Knowledge Systems einen sicheren Speicherort für digitale Zertifikate entwickelt, der wie ein USB-Stick funktioniert. Auch Unternehmen könnten ihre Mitarbeiter mit einem solchen digitalen Ausweis ausrüsten. Dementsprechend hoch war der Besucherzuspruch.</p>
<p>Neben dem Zertifikatsserver, war für die Besucher der Messe auch das Signaturportal von Interesse. Dieses Portal wurde in Kooperation mit dem Lehrgebiet PRT entwickelt und ermöglicht es, digitale Urheberrechte im Web zu sichern.</p>
<p>Das Mobile Education Center of Excellence im <a href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm" target="_blank">Lehrgebiet Organisation und Planung</a> präsentierte das Autorenwerkzeug für Mobile Learning. Viele Besucher kamen ganz gezielt, um sich über die Projekte zu informieren. Aus den Kontakten ergaben sich auch erste Kooperationsmöglichkeiten, z. B. mit einem Mobilfunkanbieter. <a href="http://www.kuszpa.com" target="_blank"><strong>Maciej Kuszpa</strong></a> hielt außerdem noch zwei Vorträge im &#8220;Future Talk&#8221;: &#8220;Mobile Web 2.0 &#8211; Medienhype oder Realität?&#8221; und &#8220;Mobile Edutainment – Das Handy im Berufsalltag spielerisch zum Lernen nutzen&#8221;. Wie schon auf der Learntec 2007 stellte <a title="campus source" href="http://www.campussource.de" target="_blank">CampusSource</a> auch auf der <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a> die Weiterentwicklungen der CampusSource Engine Integration Platform mit Fokus auf den Einsatz in Bildungseinrichtungen vor. <a title="campus source" href="http://www.campussource.de" target="_blank">CampusSource</a> war auf dem Stand der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) in Halle 9 zu Gast.</p>
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		<title>Mobiles Lernen ist vielen noch zu teuer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 12:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressespiegel: 21.02.2007, ComputerWoche online, Gabriel Müller Der Modetrend Mobile Learning fristet noch ein Nischendasein. Er kann bisherige Lernformen sinnvoll ergänzen, aber nicht ablösen. Viele Inhalte lassen sich nämlich nicht über Handy und PDA vermitteln. [...] Allerdings stehen dem großen Durchbruch des mobilen Lernens noch viele Hindernisse im Weg, wie der &#8220;Mobile Learning Day&#8221; an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressespiegel:</strong> 21.02.2007, <a target="_blank" href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/weiterbildung/588208/">ComputerWoche online</a>, <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Gabriele_Mueller35">Gabriel Müller</a></p>
<p>Der Modetrend Mobile Learning fristet noch ein Nischendasein. Er kann bisherige Lernformen sinnvoll ergänzen, aber nicht ablösen. Viele Inhalte lassen sich nämlich nicht über Handy und PDA vermitteln.</p>
<p>[...]</p>
<p>Allerdings stehen dem großen Durchbruch des mobilen Lernens noch viele Hindernisse im Weg, wie der &#8220;Mobile Learning Day&#8221; an der Fernuniversität in Hagen zeigte. &#8220;Der größte Stolperstein sind die hohen Kosten&#8221;, sagt der Wissenschaftler Maciej Kuszpa, der sich am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Planung an Deutschlands ältester Fernuniversität schon seit Jahren mit Mobile Learning beschäftigt. Spätestens seit seiner Untersuchung aus dem Jahr 2005, für die er Bildungsunternehmen im deutschsprachigen Raum befragte, weiß er: &#8220;Die Kosten machen beiden Seiten zu schaffen. Für die Bildungsanbieter ist es sehr aufwändig, da es auf dem Markt noch zu viele unterschiedliche Mobilfunktechnologien gibt. Für die Lernenden ist die Nutzung noch zu teuer, weil die Mobilfunkanbieter für mobile Datendienste noch sehr viel verlangen.&#8221;</p>
<p>[...]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FernUni Perspektive: Viele neue Entwicklungen und Vorträge auf der Learntec</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 08:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Messestand der FernUniversität gefiel Ausstellenden wie Besucherinnen und Besuchern bestens. Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 6, Nr. 19/2007 (Winter), S. 3 Viele neue Entwicklungen und Vorträge auf der Learntec &#8220;Allgemeine hohe Zufriedenheit&#8221; stellte der FernUni-Messebeauftragte Hans-Hermann Kriegeskorte nach der Learntec vom 13. bis 15. Februar in Karlsruhe fest: Der neue Messestand in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mobilelearning.files.wordpress.com/2008/03/20070216-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni-Perspektive Learntec 2007" /><br />
Der neue Messestand der FernUniversität gefiel Ausstellenden wie Besucherinnen und Besuchern bestens.</p>
<p><strong>Source:</strong> <font color="#707070"><a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr19.pdf">FernUni Perspektive</a></font>, Gerd Dapprich, Jg. 6, Nr. 19/2007 (Winter), S. 3</p>
<h2>Viele neue Entwicklungen und Vorträge auf der Learntec</h2>
<p>&#8220;Allgemeine hohe Zufriedenheit&#8221; stellte der FernUni-Messebeauftragte Hans-Hermann Kriegeskorte nach der Learntec vom 13. bis 15. Februar in Karlsruhe fest: Der neue Messestand in der dm-arena kam bestens an, die neuen Hallen der Messe waren überhaupt wesentlich besser als die alten. Und die umfassende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der FernUniversität im Vorfeld sorgte dafür, dass die gut informierten Besucherinnen und Besucher ganz gezielt die Ausstellenden auf dem FernUni-Stand ansprachen. Diese sind optimistisch, dass aus den Gesprächen konkrete, Erfolg versprechende Kooperationen werden. Natürlich waren auch wieder Experten für die allgemeine Studien- und Systembe-ratung vor Ort.</p>
<p><span id="more-211"></span>Präsentiert wurden von FernUniversität und den Gastausstellern CampusSource, i-world GmbH, Hagen, und wisnet e. V.</p>
<ul>
<li>
<div>Pediaphon: Ein M-Learning-Dienst, der gesprochenen Text und Podcasts aus Wikipedia-Artikeln für MP3-Player und Mobiltelefone generiert.</div>
</li>
<li>
<div>CampusContent: eine Infrastruktur für E-Learning zur Nutzung eigener und fremder Materialen.</div>
</li>
<li>
<div>Mobile Learning Maker: ein Autorenwerkzeug für eigene M-Lernangebote ohne Programmierkenntnisse.</div>
</li>
<li>
<div>Weiterbildungskurse: computer- und webbasierte Lern- und Ausbildungsprogramme.</div>
</li>
<li>
<div>Anwendungen für mobiles Lernen: unterstützende Werkzeuge und Konzepte, mobile Lernszenarien im Studienalltag.</div>
</li>
<li>
<div>E-Government lernen: Lernplattform und Lernprogramme für Wissenstransfer und Akzeptanzförderung zum Thema E-Government.</div>
</li>
<li>
<div>Certification Authority (CA): digitale Zertifikate automatisiert beantragen.</div>
</li>
<li>
<div>Integriertes Studien- und Betreuungskonzept: studiengangsbezogene Portale</div>
</li>
<li>
<div>B.A. Bildungswissenschaft meets moodle: kollaborative E-Learning-Szenarien und Online-Kommunikationsprozessen in Lern- und Bildungssituationen.</div>
</li>
<li>
<div>Betreuung in Wohnortnähe: Einblicke in die Arbeit des Fernstudienzentrum der Universität Karlsruhe (TH).</div>
</li>
<li>
<div>Studium und Weiterbildung an der FernUniversität: Beratung von Studieninteressierten.</div>
</li>
<li>
<div>CampusSource Engine-Weiterentwicklung und Integrationslösung von LSF und ILAS (CampusSource).</div>
</li>
<li>
<div>i-logic®: Bildungsportal-Software und openlearning.de: Mietportal für Unternehmen (i-world GmbH).</div>
</li>
<li>
<div>&#8220;wislearn – LMS für Hagener Berufkollegs und KMU&#8221; und &#8220;wisum – LMS zur Optimierung von Rüstzeiten in der Schraubenindustrie&#8221; (Kompetenznetzwerk wisnet e.V.). </div>
</li>
</ul>
<h2>Vorträge von FernUni-Angehörigen</h2>
<p>Am 14. Februar sprach Dipl.-Kfm. <a target="_blank" href="http://www.kuszpa.com">Maciej Kuszpa</a>, Lehrgebiet für BWL, insb. Organisation und Planung, Mobile Education Center of Excellence, im Forum Corporate Expertise über &#8220;Mobile Edutainment – Das Handy im Berufsalltag spielerisch zum Lernen nutzen&#8221;. In der Mobile Learning Arena referierte Birgit Feldmann, M.A., Lehrgebiet Informationssysteme und Datenbanken, über &#8220;Die FernUniversität macht mobil: Was Studierende mit mobilen Geräten machen können&#8221;. Am nächsten Tag hielt Jun.-Prof. Dr. Michael Klebl, Computer Supported Collaborative Learning, Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung, das Impulsreferat &#8220;IMS Learning Design &#8211; Einsatz und Nutzen in der Praxis&#8221; im Konferenzsaal des Messe Kongress Centers. Im Themenforum hielt Dipl.-Kfm. <a target="_blank" href="http://www.kuszpa.com">Maciej Kuszpa</a> einen Vortrag über &#8220;Mobile Learning &#8211; Anwendungen, Potenziale und individualisierte Gestaltungsmöglichkeiten<br />
für arbeitsintegriertes Lernen&#8221;.</p>
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		<title>FernUni Perspektive: Mobile Learning Day</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 13:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 5, Nr. 18/2006 (Winter), S. 7 Mobile Learning Day &#8211; Mobilfunk ist Herausforderung und Chance für die Bildung Die technologische Entwicklung im Mobilfunk und die Verbreitung von mobilen Geräten stellen den Bildungssektor vor eine große Herausforderung und bieten ihm zugleich eine einmaligen Chance: Bildung an jedem Ort und zu jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mobilelearning.files.wordpress.com/2008/03/20061124-fernuni-perspektive.jpg" alt="Mobile Learning Day mit Marcus Specht, Oliver Pincus, Uwe Weinreich u.a." /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr18.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Gerd Dapprich, Jg. 5, Nr. 18/2006 (Winter), S. 7</p>
<h2>Mobile Learning Day &#8211; Mobilfunk ist Herausforderung und Chance für die Bildung</h2>
<p>Die technologische Entwicklung im Mobilfunk und die Verbreitung von mobilen Geräten stellen den Bildungssektor vor eine große Herausforderung und bieten ihm zugleich eine einmaligen Chance: Bildung an jedem Ort und zu jeder Zeit charakterisieren das Mobile Learning. Deshalb veranstaltete Mobile Education Center of Excellence, <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm">Lehrgebiet für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung</a> (Prof. Dr. Ewald Scherm), am 15. November in der FernUniversität in Hagen einen Mobile Learning Day.</p>
<p><span id="more-223"></span>Das Ziel, über die aktuellen Entwicklungen im Mobile Learning zu informieren und vor allem den persönlichen Fach- und Erfahrungsaustausch zu fördern, wurde erreicht. Das zeigten erste Rückmeldungen der 94 Teilnehmenden. Das Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund waren als Mitveranstalter ebenfalls zufrieden.</p>
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		<title>FernUni Perspektive: Minister am FernUni-Stand</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 13:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 5, Nr. 18/2006 (Winter), S. 4 Minister am FernUni-Stand Prominentester Besucher des Standes der FernUniversität in Hagen bei der Konferenz &#8220;eUniversity – Update Bologna&#8221; war NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (2. v. li.). Bei der gemeinsamen Veranstaltung von education quality forum (Centrum für eCompetence in Hochschulen NRW) und Campus Innovation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mobilelearning.files.wordpress.com/2008/03/20061123-fernuni-perspektive.jpg" alt="eUniversity zusammen mit Andreas Bischoff" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr18.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Gerd Dapprich, Jg. 5, Nr. 18/2006 (Winter), S. 4</p>
<h2>Minister am FernUni-Stand</h2>
<p>Prominentester Besucher des Standes der FernUniversität in Hagen bei der Konferenz &#8220;eUniversity – Update Bologna&#8221; war NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (2. v. li.). Bei der gemeinsamen Veranstaltung von education quality forum (Centrum für eCompetence in Hochschulen NRW) und Campus Innovation Hamburg am 8. und 9. November im Bonner Bundeshaus präsentierten Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer (re.) und sein Mitarbeiter Dr.-Ing. Andreas Bischoff am Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik die Steuerung einer „Moving-Webcam per Mobiltelefon“. Interessiert hörte auch Dr. Hubert Groten, Geschäftsführer des CeC – Zentrum für eCompetence in Hochschulen (li.), zu. Die beiden anderen Präsentationen &#8220;Mobile Education&#8221; und &#8220;Zertifizierung&#8221; stießen ebenfalls auf großes Interesse.</p>
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		<title>Lernen mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maciej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressespiegel: 08.08.2006, Focus Online, von Katrin Protze Mobilfunk-Trend Immer nur sinnlos daddeln auf dem Handy? Es geht auch anders: Vokabeln pauken oder für den Auto- und Segelführerschein lernen ist jetzt auch mit dem Mobiltelefon möglich. Dafür gibt es kleine Programme aus dem Internet. [...] Die Programme zum Mobile Learning (M-Learning), wie der neue Freizeitvertreib mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressespiegel: </strong>08.08.2006, Focus Online, von <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Katrin_Protze">Katrin Protze</a></p>
<p><strong>Mobilfunk-Trend</strong></p>
<p>Immer nur sinnlos daddeln auf dem Handy? Es geht auch anders: Vokabeln pauken oder für den Auto- und Segelführerschein lernen ist jetzt auch mit dem Mobiltelefon möglich. Dafür gibt es kleine Programme aus dem Internet.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die Programme zum Mobile Learning (M-Learning), wie der neue Freizeitvertreib mit dem Mobiltelefon heißt, lassen sich von den Websites der Anbieter auf das Handy überspielen. Die Möglichkeit, unterwegs oder zwischen zwei Terminen auf dem Display zu lernen, war bisher den Besitzern von Taschencomputern, Personal Digital Assistants (PDAs) und Smartphones vorbehalten. Für diese im Vergleich zum Handy viel leistungsfähigeren Geräte ist Lernsoftware in großem Umfang verfügbar. Seit die meisten Handys javafähig sind, steigt das entsprechende Angebot für Mobiltelefone zunehmend.</p>
<p><span id="more-162"></span>[...]</p>
<p>Als größtes Hemmnis für eine schnelle Verbreitung von mobilen Lernangeboten sehen Experten die noch mangelnde Akzeptanz bei Verbrauchern: „Die meisten Menschen können sich unter Mobile Learning noch nicht viel vorstellen und haben Bedenken, dass bei der Nutzung des Services unkontrolliert Kosten anfallen“, sagt Maciej Kuszpa, Geschäftsführer von Peperoni Mobile. Kuszpa entwickelt mobile Lernangebote für Studenten der Fernuniversität Hagen. Rund 15 Prozent der circa 600 Studenten, die dort mobile Lernmodule zur Verfügung gestellt bekommen, nutzen das Angebot.</p>
<p>Trotz der immer größeren Beliebtheit von Handy-Lernprogrammen wird das mobile Pauken die Wissensvermittlung durch Seminare oder Lehrbücher nicht ersetzen: „Mobiles Lernen taugt nicht für komplexe Lernzusammenhänge – auf dem Display lassen sich nur Infoschnipsel, aber keine ganzen Lernszenarien abbilden“, so Kuszpa.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://focus.msn.de/digital/handy/mobilfunk-trend_aid_23467.html">http://focus.msn.de/digital/handy/mobilfunk-trend_aid_23467.html</a></p>
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